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Country-by-Country-Report

Wechselkursschwankungen

Bilanzierung bei Wechselkursschwankungen erfordert gute Dokumentation

Die Bilanzierung von Forderungen oder Verbindlichkeiten erfolgt grundsätzlich in Euro. In Folge von Wechselkursschwankungen stellt sich die Frage, ob die Forderung bzw. Verbindlichkeit mit dem Wechselkurs am Bilanzstichtag neu bewertet werden muss.

Wertminderungen bei Fremdwährungsforderungen und Werterhöhungen bei Fremdwährungsverbindlichkeiten werden steuerlich nur akzeptiert, wenn der Wertverlust dauerhaft ist. Dies wird durch die Betriebsprüfung zumeist erst viele Jahre nach der tatsächlichen Verbuchung des Aufwands anhand der tatsächlich eingetretenen Entwicklung geprüft. Vor diesem Hintergrund sollte der Steuerpflichtige gut dokumentieren, warum eine Wertminderung in seinen Augen dauerhaft ist und was die außergewöhnlichen Umstände sind, die die Dauerhaftigkeit über übliche Wechselkursschwankungen hinaus belegen.

Erfahren Sie mehr in den PKF Nachrichten 09/2016.

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